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Infos über die Stiftung

Der Deutsche Bundestag hat die Bundesregierung aufgefordert, in Abstimmung mit den Bundesländern ein Hilfesystem zu errichten für Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit vom 23. Mai 1949 bis zum 31. Dezember 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in stationären psychiatrischen Einrichtungen Leid und Unrecht erfahren haben. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat gemeinsam mit Ländern und Kirchen einen Lösungsweg erarbeitet, um das Leid der Betroffenen anzuerkennen und das erlebte Unrecht aufzuarbeiten. Das errichtete Hilfesystem ist die Stiftung Anerkennung und Hilfe.

Was ma­chen wir?

Die Stiftung erfüllt folgende Aufgaben: die öffentliche Anerkennung, die Anerkennung durch wissenschaftliche Aufarbeitung der Leids- und Unrechtserfahrungen, die individuelle Anerkennung und Unterstützung durch finanzielle Hilfe.

Errichter der Stiftung

Die Stiftung wurde von der Bundesregierung, allen Ländern und der evangelischen und katholischen Kirche errichtet.

Ter­mi­ne und Fris­ten

Die Stiftung hat eine Laufzeit von fünf Jahren und endet am 31. Dezember 2021. Die Anmeldefrist endet nach drei Jahren am 31. Dezember 2019.

Infografik zu Terminen und Fristen. Öffnet Seite: 

Fra­gen und Ant­wor­ten

Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Stiftung auf einen Blick.